Neuigkeiten
27.06.2011, 17:00 Uhr
"Hilfe, die Touris kommen!"
unter dieser Überschrift hatten die Grünen in Kreuzberg im März
begonnen dumpf-fremdenfeindliche Stimmungen
salonfähig zu machen.
- Unser Ortsverband veranstaltete im Mai unter dem
Motto "Hurra, die Touristen kommen?!" eine
Diskussion mit dem Wirtschaftsstadtrat von Mitte,
Carsten Spallek, CDU, und einem Vertreter der
Berlin Tourismus Marketing GmbH, Gerhard Buchholz.
Herr Buchholz wies darauf hin, dass der Tourismus
seit 2008 der größte Wirtschaftsfaktor der Stadt
ist. D.h. viele Ausgaben unserer verschuldeten
Stadt, sei es im Sozial- oder Kulturbereich, leben
wesentlich von den Einnahmen durch den Tourismus.
Auch wenn im Einzelfall der stark steigende
Tourismus zu Problemen führen kann, wie
nächtlicher Lärm, Müll und Verdrängungsdruck durch
Ferienwohnungen, kann man nicht pauschal "die
Touristen" dafür verantwortlich machen, sondern
eher die Politik des rot-roten Senats, der sich,
wie bei vielen anderen Problemen der Bürger, auch
dieser Problematik kaum angenommen hat.
Andererseits wurde auf der Admiralsbrücke,
beispielsweise, schon immer gefeiert und zwar
überwiegend von Kreuzbergern selbst. Daneben aber
auch von Steglitzern oder anderen Berlinern,
Brandenburgern und, ja, auch Touristen.
Mit unbekannter Quelle kursierten kurz nach der
Veranstaltung der Grünen Aufkleber "Berlin
(durchgestrichenes Herz) U", will sagen "Berlin
liebt Euch nicht". Diese Aufkleber haben bereits
Echos in internationalen Zeitungen wie der New
York Times gefunden und sind geeignet, das
positive Image, das Berlin - und damit Deutschland
- spätestens seit der WM 2006 international
genießt, zu beschädigen. Und auch bei der Lösung
von Wachstumsproblemen im Tourismus ist diese
grün-alternative Variante zu "Ausländer raus"
wenig hilfreich.
Dass die von den Kreuzberger Grünen ausgestreute
Saat schon aufzugehen beginnt, zeigt sich anhand
dieser Meldung in der Berliner Zeitung vom 20. Juni:
"Gegen 3.50 Uhr attackierten drei Männer im Alter
von 18 und 19 Jahren drei französische Touristen
im U-Bahnhof Kottbusser Tor."
Solchen Entwicklungen dürfen wir nicht tatenlos
zusehen!
FS




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